Über Niederösterreich hinaus
Status: Geplant · Schrittweise Ausweitung im DACH-Raum.
Der Pilot läuft in Niederösterreich. Geplant ist die schrittweise Ausweitung auf weitere Bundesländer und mittelfristig den DACH-Raum.
Datenquellen (geplant)
| Quelle | Wofür | Hinweis |
|---|---|---|
| geoland.at (Aggregator) | Widmung/Geometrie aller AT-Bundesländer | bündelt sonst 9 Landes-APIs |
| Landes-GIS je Bundesland | Widmungslogik | je Bundesland eigene Signaturen |
| ALKIS (Deutschland) | Kataster | 16 separate Landes-APIs |
| Kantonale GIS (Schweiz) | Kataster/Widmung (RPG) | je Kanton eigenes Projekt |
Stand der Ausweitung
Der Nutzungspotenzial-Report ist ausschließlich für Niederösterreich aufgebaut. Der öffentliche Standort-Check prüft Adressen in ganz Österreich, soweit eine Quelle freigegeben ist. Bei der Flächenwidmung sind Niederösterreich, Wien (seit 30. September 2026), Vorarlberg (seit 4. Oktober 2026) und Oberösterreich (seit 8. Oktober 2026) angebunden, jeweils über den Landes- bzw. Stadtdienst und nicht über geoland.at. Für die übrigen fünf Bundesländer gibt es im Standort-Check keine Widmungsquelle. Die Coverage-Matrix weist für alle neun Bundesländer einen dokumentierten Status aus.
Was hinter den Zahlen steht
Das Rechenmodell (Szenario-Engine) bleibt gleich — pro Region müssen jedoch Widmungs-Mapping und Kostenanker neu hinterlegt und fachlich validiert werden. Jede Region ist also ein eigener Daten-/Validierungsaufwand, keine reine Konfigurationssache.
Grenzen & Ehrlichkeit
- Realistisch sind je Bundesland mehrere Wochen allein für die Widmungsdaten; Deutschland/Schweiz sind jeweils eigene Projekte (BauGB/BBodSchG/ALKIS bzw. kantonale Logik).
- Für den Nutzungspotenzial-Report ist heute ausschließlich Niederösterreich belastbar; andere Regionen werden erst nach Validierung freigeschaltet. Die Aussagen des Standort-Checks gelten nur für die Karten und Bundesländer, deren Quelle freigegeben ist.