Quellen, Prüfung und Verantwortung

Verlässliche Orientierung beginnt bei nachvollziehbaren Grenzen.

LandNutzen verbindet amtliche und offene Daten mit verständlichen Werkzeugen. Wir zeigen, welche Quelle tatsächlich freigegeben ist, wie weit ihre Abdeckung reicht und wo keine belastbare Aussage möglich ist.

Unsere Arbeitsweise

Vier Prüfungen vor einer öffentlichen Aussage.

Prüfung 1

Quelle und Nutzungsrechte klären

Wir prüfen Herkunft, erlaubte Nutzung, notwendigen Quellenhinweis, Lizenz und den konkret freigegebenen Bezugskanal. Eigentümerdaten bleiben ausgeschlossen; Geometrie wird nur bei gesonderter Freigabe für den konkret erlaubten Zweck verwendet.

Prüfung 2

Datenstand und Freigabe prüfen

Neue, releasegebundene Standort- und Toolquellen werden erst nach aktivem, geprüftem Release genutzt. Bestehende Report- und Kartenpfade unterliegen gesondert ausgewiesenen Quellen- und Freigaberegeln. Herkunftsstand, Aktualität und technische Qualität werden je Werkzeug getrennt betrachtet.

Prüfung 3

Räumliche Abdeckung nachweisen

Landesweite Verfügbarkeit ersetzt keinen Nachweis für den ausgewählten Punkt. Regionale Piloten, Lücken und mehrdeutige Grenzfälle werden sichtbar benannt statt als gesicherter Befund ausgegeben.

Prüfung 4

Aussagen menschlich einordnen

Wissensbeiträge erscheinen erst nach Prüfung der Primärquellen, offengelegter Methodik und ausdrücklicher menschlicher Schlussfreigabe. Fachlich geänderte Quellen erfordern eine erneute Prüfung.

Aussagegrenzen

Eine Datenlücke ist keine Entwarnung.

Ein negativer Befund ist nur zulässig, wenn eine aktuelle, qualifizierte Quelle den konkreten Standort tatsächlich abdeckt. Fehlende Abdeckung, veraltete Daten, ungeklärte Nutzungsrechte, technische Fehler und mehrdeutige Grenzen bedeuten deshalb: nicht feststellbar.

Im Standort-Check stehen Katasterinformationen ausschließlich im einzeln ausgewiesenen Pilotbereich zur Verfügung. Widmungsdaten erscheinen für Niederösterreich nur aus einem freigegebenen Datenstand der generalisierten Widmungsumhüllenden des Landes und mit deren Rechtskraft-Stichtag, für Wien aus einem freigegebenen Datenstand der generalisierten Flächenwidmung der Stadt mit Widmung, Bauklasse und Abrufstand, für Vorarlberg aus einem freigegebenen Datenstand des Flächenwidmungsplans des Landes mit Planstand der Gemeinde und Abrufstand, für Oberösterreich aus einem freigegebenen Datenstand der Widmungen Flächen des Landes mit Kennzahl, Klartext der Planzeichenverordnung und Abrufstand; sie sind keine Rechtsauskunft, maßgeblich bleibt der Flächenwidmungsplan der Gemeinde beziehungsweise das Plandokument der Stadt. Hochwasser zeigt im Pilotbereich Gänserndorf/Marchegg die Landesdaten Niederösterreichs und im übrigen Österreich einen freigegebenen Datenstand, der nur die amtlichen Risikogebiete der EU-Hochwasserrichtlinie (Meldung 2020) und gemeldete Gefahrenzonen der Bundeswasserbauverwaltung enthält – ein Nullbefund ist dort keine Entwarnung. Die Erdbebenzone und die Referenz-Bodenbeschleunigung stammen vom nächstgelegenen Ort der ÖNORM-Ortstabelle, nicht vom Bauplatz, und ersetzen weder Tragwerksplanung noch eine Bemessung nach ÖNORM B 1998-1. Hitzetage und Tropennächte sind historische Mittelwerte der Jahre 1991–2020 im 1-km-Raster, keine Prognose. Die Radonklasse gilt für die ganze Gemeinde und ersetzt keine Messung in den Innenräumen; an einer Gemeindegrenze mit unterschiedlicher Einstufung wird keine Klasse gewählt. Denkmalschutz erscheint nur aus einem freigegebenen Datenstand als Hinweis aus der rechtlich nicht verbindlichen Denkmalliste des Bundesdenkmalamts, zugeordnet über die Grundstücksumrisse der BEV-Katastralmappe; unter 2 m zur Grundstücksgrenze wird nichts zugeordnet, und ein Nullbefund ist keine Entwarnung. Die Karte „Lokale Klimazone“ ist in diesem Werkzeug nicht konfiguriert. Für den gesonderten Standort-Report gelten eigene Quellen- und Abdeckungsgrenzen.

Die Öffi-Anbindung zeigt österreichweit die ÖV-Güteklasse A bis G von ÖROK und BMIMI: ein Modell aus Verkehrsmittel und Takt der nahen Haltestellen und dem Fußweg dorthin, berechnet für einen Werktags-Stichtag. Sie ist keine Fahrplanauskunft und sagt nichts über einzelne Verbindungen; Bedarfsverkehre wie Rufbus fehlen. An einer Klassengrenze gilt die bessere Klasse, eine nahe Grenze wird ausdrücklich benannt.

Wildbach- und Lawinengefahrenzonen stammen aus den Gefahrenzonenplänen der Wildbach- und Lawinenverbauung. Solche Pläne beurteilen nur den raumrelevanten Bereich von Gemeinden mit Wildbach- oder Lawineneinzugsgebieten; außerhalb davon trifft die Karte keine Aussage, und „keine Zone“ ist auch dort, wo ein Plan gilt, keine Garantie gegen Naturgefahren. Der raumrelevante Bereich selbst ist keine Gefahrenzone und wird ohne Warnzustand gezeigt; liegt eine Zonengrenze näher als 5 m, legt sich die Karte nicht fest.

Das 1-km-Raster ist ein regionaler Klimaindikator und weder Messung noch Prognose für eine einzelne Parzelle. PVGIS modelliert den Standort bei optimaler Ausrichtung; Verschattung, Dachstatik, Schnee, Alterung und Ausfälle sind nicht objektspezifisch geprüft.

Unsere Werkzeuge sind Orientierungshilfen. Sie ersetzen keine amtliche Auskunft, Vermessung, Widmungsprüfung, behördliche Bewilligung, verbindliche Risikobeurteilung oder Rechts- und Fachberatung.

Herkunft und Nutzungsrechte

Quellen nennen heißt auch: ihre Grenzen nennen.

Die folgenden Herkunfts- und Lizenzhinweise betreffen ausschließlich die jeweils ausdrücklich freigegebene Darstellung. Sie begründen weder flächendeckende Produktverfügbarkeit noch zusätzliche Rechte an Eigentümerdaten oder Rohdaten. BEV-Geometrie bleibt auf den gesondert freigegebenen Gänserndorfer Pilotstand und einen bereits vorhandenen wertschöpfenden Report am identischen Standort beschränkt. Der release-gebundene DXF-Consumer ist kontrolliert produktiv aktiviert; sein Flag-Rollback auf 404 und ein ausgeblendetes OpenAPI-Schema wurde ebenfalls nachgewiesen. Ungeklärte NÖGIS-Nutzungen bleiben gesperrt.

PVGIS · Europäische Kommission

Datenquelle: Joint Research Centre der Europäischen Kommission – PVGIS.

Modellbasierte Berechnung für österreichische Standorte; keine Vermessung eines konkreten Dachs.

Historische Hitzebelastung · GeoSphere Austria

Datenquelle: GeoSphere Austria - https://data.hub.geosphere.at

Historisches Mittel der Klimaperiode 1991–2020 im 1-km-Raster; regionaler Klimaindikator, keine aktuelle Jahresbeobachtung, keine Prognose und keine parzellenscharfe Messung. Der Quellenrelease ist produktiv aktiv; Bericht und Standort-Check zeigen die Werte neutral ohne Ampel und nur für eine abgedeckte Rasterzelle. Der Klima-Block beschreibt dagegen das abgeschlossene Jahr 2025. HORA 3.0, HORA-Pass und LFRZ-WMS bleiben gesperrt.

Erdbebengefährdung (ÖNORM B 1998-1) · GeoSphere Austria

Datenquelle: GeoSphere Austria

Österreichweite ÖNORM-Ortstabelle mit 2.188 Orten. Zone und Referenz-Bodenbeschleunigung agR gelten für den nächstgelegenen Referenzort, nicht für den Bauplatz; Kartengenauigkeit rund 2 km. Keine Tragwerks- oder Standsicherheitsbeurteilung.

Radonpotenzialkarte · AGES

Datenquelle: Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit, Österreichische Fachstelle für Radon (AGES Linz), Radonpotenzialkarte der Republik Österreich (CC BY 4.0); Gemeindegrenzen: data.gv.at, geoland.at (CC BY 3.0)

Gemeindeweite Einstufung in drei Potenzialklassen für ganz Österreich, deckungsgleich mit den Gebieten der Radonschutzverordnung. Keine Messung im Gebäude; Gewissheit gibt nur eine Messung in den Innenräumen. Der Standort-Check zeigt die Klasse nur aus einem freigegebenen, releasegebundenen Datenstand (aktiv seit 27. September 2026); der Standort-Report nutzt einen eigenen, getrennten Abfragepfad.

Breitbandatlas · Breitbandbüro (BMWKMS) und RTR

Datenquelle: Breitbandatlas, Breitbandbüro / BMWKMS; Festnetzdaten: Meldungen der Netzbetreiber an die RTR-GmbH (ZIB)

Gemeldete Festnetz-Versorgbarkeit je 100-m-Rasterzelle (Meldungen der Netzbetreiber, Quartal Q1/2026) und geförderter Ausbau BBA2020/BBA2030 (Stand 30.06.2026) für ganz Österreich. Gemeldet heißt: mindestens ein Anschluss vorhanden oder kurzfristig herstellbar – kein Angebot für eine Adresse; der geförderte Ausbau ist ein Zukunftssignal, keine Zusage. Der Standort-Check liest nur einen freigegebenen, releasegebundenen Datenstand; der Standort-Report nutzt einen eigenen, getrennten Abfragepfad.

Gefahrenzonenpläne · Wildbach- und Lawinenverbauung

Datenquelle: Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV/BMLUK) – Gefahrenzonenpläne

Rote und gelbe Wildbach- und Lawinenzonen sowie Vorbehalts- und Hinweisbereiche aus den Gefahrenzonenplänen der WLV, nur im raumrelevanten Bereich von Gemeinden mit Plan. Der Standort-Check liest ausschließlich einen geprüften, releasegebundenen Datenstand (Revisionsstand 26.08.2026, seit 30. September 2026 für ganz Österreich freigegeben); der Standort-Report nutzt einen eigenen, getrennten Abfragepfad. Kein Gutachten und keine rechtsverbindliche Zonenauskunft.

Brachflächenpotenzial · BMLUK und Umweltbundesamt

BMLUK, KI-Potenzialkarte (2024); Bearbeitung: Umweltbundesamt

KI-gestützter Potenzialhinweis. Keine amtliche Feststellung einer Brachfläche. Keine Aussage zu Verfügbarkeit, Eigentum, Kontamination oder Bebaubarkeit. Bundesweiter Ausgangsdatensatz mit gesondert geprüfter Produktabdeckung und bekannten Datenlücken.

Grundstücksinformation · BEV

Datenquelle: BEV – Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (data.bev.gv.at), CC BY 4.0

Freigegebener BEV-Snapshot nur im Pilotraum Gänserndorf. Parzellengeometrie ist ausschließlich bei gesondert freigegebenem Exportstand für einen vorhandenen wertschöpfenden Report mit identischem Standort zulässig; keine Eigentümerdaten und kein eigenständiges BEV-Datenprodukt. Der release-gebundene DXF-Consumer ist seit 26. August 2026 kontrolliert produktiv aktiviert und parser-validiert; der Rückweg auf 404 und ein ausgeblendetes OpenAPI-Schema ist nachgewiesen. Quellenstand 01.04.2026; ein veralteter Stand wird im Standort-Check als „Datenstand veraltet“ ausgewiesen.

Veröffentlichte Altlasten · Umweltbundesamt

Datenquelle: Umweltbundesamt

Österreichweiter, release-gebundener Altlastenportal-WFS für die Punktprüfung und die nächste veröffentlichte Altlast bis 1 km. Vorgeschlagene Altlasten sind ausgeschlossen; der technische Abruf ist kein fachlicher Datenstand. Eine Nicht-Listung garantiert keine Schadstofffreiheit.

Widmungsumhüllende · Land Niederösterreich

Datenquelle: Land Niederösterreich - data.noe.gv.at

Generalisierte Übersicht des Landes mit 23 Kategorien für Niederösterreich, Rechtskraft-Stichtag 31.12.2025, im Standort-Check seit 27. September 2026 aus einem freigegebenen Datenstand. Land- und forstwirtschaftliches Grünland, Verkehrsflächen und Gewässer enthält die Übersicht nicht. Keine Rechtsauskunft: maßgeblich ist der Flächenwidmungsplan der Gemeinde.

Generalisierte Flächenwidmung · Stadt Wien

Datenquelle: Stadt Wien – data.wien.gv.at

Widmung samt Bauklasse für Wien, im Standort-Check seit 30. September 2026 aus einem freigegebenen Datenstand (Abrufstand 30.09.2026; die Stadt führt den Dienst bei jeder Kundmachung neuer Pläne nach, einen Stichtag gibt es nicht). Straßen, Plätze und Teile der Ackerflächen am Stadtrand haben keine Widmungsfläche. Rechtsgültig ist allein das vom Gemeinderat beschlossene Plandokument.

Flächenwidmungsplan · Land Vorarlberg

© Land Vorarlberg

Widmung oder Ersichtlichmachung laut Plan mit Planstand der Gemeinde, im Standort-Check seit 4. Oktober 2026 aus einem freigegebenen Datenstand (Abrufstand 04.10.2026). Ersichtlichmachungen wie Wald, Gewässer, Landes- und Bundesstraßen und Bahnen sind ausdrücklich keine Widmung. Rechtsgültig ist allein der von der Gemeinde beschlossene und kundgemachte Flächenwidmungsplan.

Hochwasser-Risikogebiete · BMLUK und Umweltbundesamt

Datenquelle: BMLUK / Umweltbundesamt – Hochwasserüberflutungsflächen (Hochwasserrichtlinie 2020) und Gefahrenzonen der Bundeswasserbauverwaltung

Österreichweit nur die amtlichen Risikogebiete der EU-Hochwasserrichtlinie (Überflutungsflächen HQ30, HQ100 und HQ300, Meldung 2020) und die gemeldeten Gefahrenzonen der Bundeswasserbauverwaltung (Stand Oktober 2020); im Standort-Check seit 27. September 2026. Das sind rund 2,5 % des Gewässernetzes, nicht alle Gewässer: ein Nullbefund ist keine Entwarnung. Im Pilotraum Gänserndorf/Marchegg gilt stattdessen die Landesquelle „Hochwasserhinweise · Land Niederösterreich“.

Denkmalliste · Bundesdenkmalamt

Datenquelle: Bundesdenkmalamt, Denkmalliste gemäß § 3 DMSG (Stand Juni 2026); Grundstücksumrisse: BEV – Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen (data.bev.gv.at)

Hinweis, ob der Standortpunkt auf einem Grundstück der Denkmalliste liegt, für alle neun Bundesländer; im Standort-Check seit 30. September 2026 (Liste Stand Juni 2026, Grundstücksumrisse der BEV-Katastralmappe Stand 01.04.2026). Die Liste ist rechtlich nicht verbindlich und nennt nicht, wie weit der Schutz reicht; Ensembles, Ortsbildschutz und Schutzzonen nach Landesrecht fehlen. Kein Treffer ist keine Entwarnung.

ÖV-Güteklassen · ÖROK und BMIMI

Datenquelle: ÖROK/BMIMI, ÖV-Güteklassen (bereitgestellt von AustriaTech über mobilitydata.gv.at)

Österreichweites Modell aus Verkehrsmittel, Takt und Fußweg zur Haltestelle für den Werktags-Stichtag 22.10.2025; im Standort-Check seit 27. September 2026. Es gibt keine Lizenz, nur den Haftungsausschluss der ÖROK; die Daten stehen ohne Gewähr bereit. Keine Fahrplanauskunft, Bedarfsverkehre fehlen. Der Standort-Report liest einen eigenen Pilotausschnitt mit Stichtag 29.10.2025 und nennt beide Stichtage, weil die Klassen abweichen können.

Hochwasserhinweise · Land Niederösterreich

Datenquelle: Land Niederösterreich (data.noe.gv.at), CC BY 4.0

Ausschließlich freigegebener Pilotraum Gänserndorf/Marchegg; keine landesweite Gefahrenbeurteilung.

Die LandNutzen-Auswertung ist keine Position oder Empfehlung der Europäischen Kommission. Den laufend gepflegten technischen Quellenkatalog finden Sie unter Datenquellen und Lizenzen; die historische Hitzebelastung ist im HORA-Quellenvertrag gesondert abgegrenzt.

Datenschutz und Redaktion

Datensparsam arbeiten. Verantwortung sichtbar machen.

Adressvorschläge nutzen den dokumentierten Photon-Dienst. Der PV-Ertragsrechner übermittelt an PVGIS nur Koordinaten und technische Anlagenannahmen, nicht den Adresstext. Der Standort-Check prüft vorhandene, freigegebene Datenbestände ohne zusätzliche externe Datenanbieter.

PV-Ertragsrechner und Standort-Check speichern weder Adresse noch Koordinate oder Ergebnis als dauerhaften Report; das Immobilienmarkt-Signal verarbeitet keine Eingabe. Der Missbrauchsschutz nutzt getrennte pseudonyme IP-Hash-Zähler. Die kennungsfreie Produktmessung zählt Tagessummen ohne Adresse, Koordinate oder Ergebnis, und zwar im PV-Ertragsrechner, im Standort-Check (mit Laufzeitklasse und grobem Bundeslandcode je Prüfung) und im Immobilienmarkt-Signal (je Seitenaufruf). Eigene Prüfläufe von LandNutzen werden getrennt von der öffentlichen Nutzung gezählt. Der gesonderte Standort-Report hat andere, ausdrücklich ausgewiesene Speicherregeln.

Wissensbeiträge dürfen KI-unterstützt entstehen, werden aber niemals ohne dokumentierte Primärquellen und menschlichen Schlussreview veröffentlicht. Hinweise auf fachlich relevante Quellenänderungen führen zu erneuter redaktioneller Prüfung, nicht zu einer automatischen Veröffentlichung oder Löschung.

Die vollständigen Datenflüsse und Speichergrenzen stehen in der Datenschutzerklärung.

Vom Hintergrund zur Anwendung

Quellen verstehen und Werkzeuge bewusst nutzen.

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