HORA-Hitzebelastung: Quellen- und Reportvertrag v1
Der historische Hitzelayer von GeoSphere Austria ergänzt einen Standort-Report um neutral erläuterte Klimakennzahlen. Die Rechte sind für genau diese Distribution geprüft. Der Quellenrelease ist produktiv qualifiziert und auf Pointer-Version 1 aktiviert; eine tatsächliche Anzeige setzt zusätzlich den deployten releasegebundenen Consumer und eine abgedeckte Rasterzelle am konkreten Standort voraus.
Genau eine Quelle, ein Zweck und eine Lizenz
- Quelle:
geosphere-hora-hitzelayer - Distribution:
hora_hitzelayer-v1-1km - Originaldatensatz: GeoSphere HORA-Hitzelayer
- DOI: 10.60669/dxzt-gq70
- Kanal und Zweck:
public/public_display - Erlaubte Capability: ausschließlich
report_lookup - Räumliche Vertragsgrenze:
country:AT; fehlende Rasterzellen bleiben fehlende Abdeckung. - Lizenz: CC BY 4.0
- Nutzungsbedingungen: GeoSphere Austria
- Attribution:
Datenquelle: GeoSphere Austria - https://data.hub.geosphere.at
Diese Freigabe gilt nicht für HORA 3.0, einen HORA-Pass, das HORA-Portal oder den LFRZ-WMS. Diese Quellen und Rechte bleiben eigenständig gesperrt.
Vier historische Kennzahlen
| GeoTIFF-Schlüssel | Anzeige | Definition |
|---|---|---|
su30 | Hitzetage | Tageshöchsttemperatur mindestens 30 °C |
su35 | Extreme Hitzetage | Tageshöchsttemperatur mindestens 35 °C |
tr20 | Tropennächte | Tagestiefsttemperatur mindestens 20 °C |
kys | Tage in Kyselý-Hitzeepisoden | Nach der veröffentlichten GeoSphere-Definition |
Jede Zahl bedeutet mittlere Tage pro Jahr der historischen Klimaperiode 1991–2020. Die ursprünglichen ganzzahligen 30-Jahres-Summen werden nachvollziehbar durch 30 geteilt; die Anzeige rundet auf eine Nachkommastelle. Das österreichweite Raster hat 1 km Auflösung im Koordinatenreferenzsystem EPSG:3416. Es beschreibt regionale Klimaverhältnisse, keine konkrete Parzelle.
HORA v1 · Klimaperiode 1991–2020 · 1-km-Raster.
Klare Abgrenzung zum vorhandenen Klima-Block
Der SPARTACUS-v3-Klima-Block zeigt Temperatur, Niederschlag und Sonnenscheindauer des abgeschlossenen Referenzjahres 2025. Die Hitzebelastung zeigt Schwellentage aus der SPARTACUS-Temperaturdatenfamilie im historischen Durchschnitt 1991–2020. Gemeinsame Datenfamilie bedeutet weder dieselbe Datensatzversion noch denselben Betrachtungszeitraum.
Die Einordnung bleibt ausdrücklich neutral: keine Ampel, kein Score,
keine Risikokategorie, keine Preiswirkung, keine Prognose, kein Trend und
keine parzellenscharfe Messung. Der technische GeoTIFF-Metadateneintrag
scenario=rcp26 beschreibt keine LandNutzen-Prognose und wird nicht als
Klimaszenario angezeigt.
Unteilbare Report-Provenienz
Der optionale Block risiko.hitzebelastung darf nur mit vollständigem,
zusammenhängendem Herkunftsnachweis erscheinen:
- Kennzahlen
hitzetage_30c_jahr,extreme_hitzetage_35c_jahr,tropennaechte_20c_jahr,hitzewellentage_kysely_jahr; periodenbeginn: 1991,periodenende: 2020,source_vintage: "1991-2020";source_slug,source_release_id,release_key,dataset_version,transform_version,retrieved_at,quelle_stand;resolution_m: 1000,native_crs: "EPSG:3416",easting_m,northing_m;- wortgleiche
attribution,attribution_url,license,license_url,terms_urlund der regionale Aussagegrenzen-Hinweisboundary.
Kein aktives Release, keine Rasterzelle, NoData, fehlerhafte Herkunft,
überfällige Prüfung oder widersprüchliche Rechte bedeuten: keine
Hitzebelastungsanzeige. Es gibt keinen Provider-Live-Fallback. Ein
Quellenreview belegt für sich weder eine produktive Aktivierung noch die
Auslieferung eines Consumers. Die
Produktionsaktivierung
belegt die aktive Quellenbasis und getrennt davon den späteren öffentlichen,
nicht persistierenden Consumer-Readback auf Merge-Commit 08d55c3.
Datenschutz und Nutzungsbedingungen
Der Report liest nur einen zuvor geprüften lokalen Snapshot. Eine Standortabfrage übermittelt keine neue Adresse und keine Koordinate an GeoSphere Austria und erzeugt keine zusätzliche personenbezogene Persistenz. Attribution, Quelle, Lizenz, Nutzungsbedingungen, Änderungen und Non-Endorsement bleiben sichtbar. GeoSphere Austria bestätigt oder unterstützt die LandNutzen-Auswertung nicht.
Der historische Zeitraum selbst läuft nicht „ab“: Aktualitätsprüfung und 400-Tage-Grenze beziehen sich auf den dokumentierten Abruf beziehungsweise die Quellenprüfung. Der Anbieter nennt unregelmäßige Aktualisierung; es wird keine jährliche Neulieferung behauptet.