Wie hat sich das offizielle Preisniveau für Wohnimmobilien in Österreich entwickelt? Drei amtliche Quellen, jede mit Datenstand, Lizenz und ausgewiesenen Grenzen. Dieses Werkzeug bewertet kein einzelnes Objekt. Herkunft, Prüfung und Korrekturweg erklärt die Methodik.
Nur freigegebene Quellen
Jede Karte liest ausschließlich den aktiven, rechtlich geprüften Quellenstand. Ist eine Quelle nicht freigegeben, bleibt die Karte leer und nennt den Grund.
Index statt Preis
Gezeigt werden amtliche Indizes und ein Modellindikator, jeweils mit Periode und Basisjahr. Es gibt keine Euro-Beträge und kein €/m².
Grenzen sichtbar
Die Daten gelten für Österreich gesamt, für Wien beim Fundamentalpreisindikator und für EU-Aggregate im Vergleich. Bundesländer und Bezirke sind nicht enthalten.
2 von 3 Quellen sind freigegeben; die übrigen Karten nennen den Grund.
Häuserpreisindex Österreich
Wie hat sich das Preisniveau für Wohnimmobilien entwickelt?
Freigegeben
170,9Index (2015 = 100) · 2026-Q1
Veränderung zum Vorjahr: +3,5 %
Österreich: Index (2015 = 100), die acht jüngsten Perioden
Periode
Index (2015 = 100)
2026-Q1
170,9
2025-Q4
168,2
2025-Q3
167,9
2025-Q2
167,0
2025-Q1
165,2
2024-Q4
163,2
2024-Q3
165,1
2024-Q2
164,3
Der Index beschreibt das gesamtösterreichische Preisniveau gegenüber dem Basisjahr 2015. Er enthält keine Euro-Beträge und keine Werte für Bundesländer, Bezirke oder einzelne Objekte.
Quelle
Statistik Austria — Häuserpreisindex (OGD)
Quellenstand
2026-Q1
Abgerufen am
Lizenz
CC-BY-4.0
Namensnennung
Datenquelle: Statistik Austria - data.statistik.gv.at (abgerufen am 18.09.2026)
Die Quelle ist für dieses Werkzeug nicht freigegeben.
Der Indikator ist eine Modellschätzung der OeNB zur Über- oder Unterbewertung. Er ist keine Preismessung und keine Aussage über ein einzelnes Objekt.
Was dieses Werkzeug nicht leistet
Gezeigt werden ausschließlich amtliche Indizes für Österreich sowie EU-Aggregate als Vergleich. Es gibt keine Bundesland-, Bezirks- oder Objektwerte und kein €/m².
Indexwerte und Modellindikatoren sind keine Bewertung, keine Preisauskunft und keine Empfehlung für eine Kauf- oder Verkaufsentscheidung.
Quellen veröffentlichen quartalsweise mit Verzögerung; der jeweils ausgewiesene Stand ist der letzte freigegebene Quellenstand.
Fehlende Evidenz bedeutet, dass eine Quelle für dieses Werkzeug nicht freigegeben ist, und ist kein Befund über den Markt.
Datenherkunft, Prüfung und Grenzen erklärt die Methodik. Für einen konkreten Standort liefert der Standort-Check die verfügbaren Daten.